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„Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.“ [Friedrich Nietzsche]

Geburtstag Ingrid und Markus

                                        100 Jahre Ingrid und Markus

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Dorffest 2017

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Jahreshauptversammlung 2017

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Am 10. 2. 2017 wurden in der Jahreshauptversammlung wiedergewählt:
Ingrid Plozner als Obfrau,
Werner Mayer als Obfraustellvertreter,
Wolfgang Schellander als Kassier und
Albert Schellander als Schriftführer.

Vera und Anton Magometschnigg erhielten für 30-jährige Tätigkeit als Chorsänger
das Goldene Ehrenzeichen des Kärntner Sängerbundes.

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Latin Jazz Mass

Unsere Aufführungen im Rathaus in Kötschach

 

und in der Evangelischen Kirche in Techendorf

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waren ein voller Erfolg! Wir erhielten viele positive Rückmeldungen und freuen uns sehr darüber.

Ein herzliches Dankeschön
dem Singkreis  Drei Täler Weissensee, den Musikanten, dem Tontechniker, sowie allen Helfern im Hintergrund
und ganz besonders unserer Chorleiterin Nataliya Lukina.

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The „Latin Jazz Mass“ ist eine Jazzmesse, die von Martin Völlinger komponiert wurde.

Völlinger, der 1977 in Deutschland geboren wurde, studierte Kirchenmusik und Gesang, Dirigieren und Improvisation und besuchte zahlreiche Meisterkurse.

Als Komponist erlebte er schon grandiose Publikumserfolge und erhielt immer wieder Auszeichnungen für seine Werke.

Seit 2007 arbeitet er mit großem Erfolg als Chorleiter und Stimmbildner bei den Luzerner Sängerknaben.

Martin Völlinger ist ein vielseitiger Musiker und Grenzgänger.

Im Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne kennt er keine Berührungsängste zu Pop, Jazz und World Music.

Völlingers Begeisterung für afro-kubanische, brasilianische und karibische Rhythmen ließen in ihm den Wunsch entstehen, den Text lateinischer Messen mit lateinamerikanischen Rhythmen zu verbinden.

So entstand „The Latin Jazz Mass“, die 2008 in Deutschland uraufgeführt wurde.

Der Komponist präsentiert mit seiner Messe ein mitreißendes, vielseitiges Werk, das für Liturgie und Konzert gleichermaßen geeignet ist.

Die Messe beginnt mit der „Einzugsmelodie“ und geht dann über in das „Kyrie“ und „Gloria“. Es folgen „Psalm und Hallelujah“ und der „Gesang zur Gabenbereitung“. Anschließend kommt das „Sanctus“, gefolgt vom „Geheimnis des Glaubens“. An das „Vater unser“ schließt das „Agnus dei“, das zur „Kommunion“ überleitet. Die Messe endet mit einem „Danklied“, einem „Segenslied“ und dem „Schlusslied“.

Wesentliches Merkmal dieses Werkes ist die detaillierte Ausdeutung der lateinischen, englischen, italienischen und deutschen Texte in verschiedensten Rhythmen und Stilen, von Salsa, Samba, Bossa Nova, Rumba, Tango, Gospel bis zu Pop - Ballade und Funk.

Abwechlungsreiche Grooves, einprägsame charakteristische Melodien, die ausgefeilte Harmonik, improvisatorische Elemente, Solo-Passagen, ein vielfältiger Chor- und Instrumentalsatz sowie der große formale Reichtum sprechen eine breite Zuhörerschaft an.

Kein Wunder, dass nach der Schweizer Erstaufführung durch die Luzerner Sängerknaben ein Boom einsetzte, der diese Jazzmesse im deutschsprachigen Raum verbreitete.

Ziel dieses Werkes ist es, die Gefühlswelt des einzelnen Menschen zu berühren. Dabei stehen Empfindungen wie Freude, Zuversicht, Hoffnung und Glück im Vordergrund.

 

 
 
 
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